Klausurtagung im Eisenberger Mühltal

Parteileben

Regine Kanis im Gespräch mit H.-P. Perschke (v.li.)

Der Vorstand der Kreistagsfraktion und der Kreis-SPD hat sich mit ausgewählten Gästen am 22. und 23. November zu einer Klausurtagung im Eisenberger Mühltal getroffen.

Ganz oben auf der Tagesordnung stand das Mitgliedervotum der SPD über den Koalitionsvertrag mit CDU/ CSU. Auch in der SPD des Saale-Holzland-Kreises gehen die Meinungen der Mitglieder über die angestrebte Große Koalition weit auseinander. Von Einvernehmen mit den erzielten Ergebnissen, großer Skepsis über die Folgen, die die Regierungsbeteiligung auf die Sozialdemokratie haben werde bis hin zu offener Ablehnung reichten die Einschätzungen der Anwesenden. "Egal, wie sich die SPD-Mitglieder entscheiden: Die Sozialdemokraten sind am Ende die Dummen," ist Irene Schlotter überzeugt. "Warum kann Angela Merkel nicht eine Minderheitsregierung bilden? Das ist europaweit Gang und Gäbe," so die Pressesprecherin der Kahlaer Ortsvereins weiter. "Dann muss sie mit wechselnden Mehrheiten arbeiten und 2017 für das Ergebnis selbst gerade stehen."

Die Kommunalwahlen im kommenden Jahr haben auch die Klausurtagung im Wesentlichen bestimmt. Die programmatischen Ziele der SPD für die Politik des Saale-Holzland-Kreises stehen im Wesentlichen fest. Die abschließende Kandidatenliste wird erarbeitet.

Eine besondere Freude war die Anwesenheit von Regine Kanis, unserer Landtagsabgeordneten für den Saale-Holzland-Kreis, die die Teilnehmer über aktuelle Entwicklungen auf Landesebene informierte.

 
 
 

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